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Issued With Kit: Polar Challenge 2011 Norway Training Day 2
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Putting Our Skills To The Test: Polar Challenge 2011 Norway Training Day 4
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Polar Challenge 2011 Training Is Under Way
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The Ice Jump Cometh: Polar Challenge 2011 Norway Training Day 6
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The Tent On The Lake: Polar Challenge 2011 Norway Training Day 5
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Welcome to Extreme World Races
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News aller Rennen

Neues Jahrhundert, neues Rennen – gleiches Ziel, gleiche Herausforderungen.

 

Am 14. Dezember 1911 erreichte der norwegische Forscher Roald Amundsen den Südpol. Er schlug das britische Team, geleitet von Hauptmann Robert Falcon Scott, um 33 Tage.

Auf den Tag genau hundert Jahre später veranstaltet Extreme World Races das Race to the Southpole. Dieses Jahrhundertrennen findet zum 100. Jahrestag des großen Rennens zwischen Scott und Amundsen statt. Diesmal mit Teams aus Großbritannien, Norwegen und Teilnehmern aus der ganzen Welt. Alle Mitbewerber kämpfen um den Pol und die Siegestrophäe dieser neuesten Auflage des härtesten Ausdauerrennens der Welt.

 

Arktische Konditionen – wer ist am härtesten?

Zwischen Dezember 2011 und Mitte Februar 2012 werden die Rennteilnehmer um das antarktische Hochplateau zu erreichen, zahlreiche gefährliche Gletscherspalten umgehen, tückische Schneebrücken überqueren, und bis zu 3000 Höhenmeter erklimmen. Damit nicht genug: Neben ihrem Überlebenskampf auf der 704km langen Rennstrecke müssen es die Teilnehmer auch noch mit Windgeschwindigkeiten bis zu 130km/h und Temperaturen bis zu -40°C aufnehmen. Dieses ultimativ extreme Ausdauerrennen findet in der atemberaubenden Landschaft einer der kältesten, trockensten und am höchsten gelegenen Wüsten der Welt statt.

 

 

Verfolgen Sie das Rennen von Ihrem heimatlichen Basislager.

Für alle die nicht am Rennen teilnehmen, bieten wir die Möglichkeit den Rennteilnehmern auf Schritt und Tritt zu folgen. Dazu ist jeder Teilnehmer mit einem Ortungssystem ausgerüstet und wird regelmäßig über Satellitentelefon kontaktiert. Außerdem wird der Rennfortschritt aller Wettbewerber auf der EWR-Webseite stündlich aktualisiert.

Darüber hinaus wird es eine TV-Dokumentation über das Rennen geben. Das genaue Sendedatum werden wir im Laufe 2011 bekannt geben.

 

Wird ein Frauenteam das Jahrhundertrennen gewinnen?

Unser beratender Psychologe, Dr. Robert Owen, hat eine Theorie: Er ist der Überzeugung, dass Frauen mit extremen Herausforderungen unter harten Bedingungen besser zurechtkommen als Männer. Über ein Jahr lang verglich und analysierte Dr. Owen historische Wanderbewegungen. Die Beweise sind eindeutig: In der Geschichte haben Frauen immer dann gewonnen, wenn das Vorwärtskommen langsam, hart und anstrengend ist. Das zieht sich vom großen Treck der Buren zum südafrikanischen Veld bis zu den Pionieren, die den amerikanischen Westen mit ihren Planwagen überquerten. Es waren es immer Frauen, die übrig blieben.

 

 

Männer sind das schwächere Geschlecht.

Sportstudien zeigen, dass Frauen bei Ultramarathons oft mit ähnlichen Zeiten wie Männer abschneiden, obwohl sie von denselben Männern in ''kurzen'' Marathons (42km) meist geschlagen werden. Vergleicht man Männer und Frauen mit gleichen Marathonzeiten bei Ultrarennen, gewinnen eher die Frauen.

Generell weisen Frauen einen höheren Temperaturunterschied zwischen Haut und Körperinneren auf. Deshalb können sie unter kalten Bedingungen anscheinend die Temperatur im Körperinneren besser konstant halten. Außerdem verbrennen Frauen während des Trainings für Ausdauerrennen mehr Fett und weniger Kohlenhydrate als Männer.

Aus Studien zu geschlechtsspezifischem Verhalten schließt Dr. Owen außerdem, dass viele Unterschiede zwischen Männern und Frauen eher auf erlerntes Verhalten als angeborene Geschlechtsmerkmale zurückzuführen sind. Frauen zum Beispiel neigen dazu selbstloser zu sein und mehr Mitgefühl zu zeigen. Gleichzeitig sind sie eher bereit anderen Hilfe anzubieten und Unterstützung von anderen anzunehmen. Das wiederum führt zu einem besseren Gruppenzusammenhalt – perfektes Teambuilding.

 

 

Tony Martin erwartet den Sieg eines Frauenteams.

Der Geschäftsführer von Extreme World Races und Veranstalter des Race to the Southpole 2011, Tony Martin, ist überzeugt, dass die Frauen in extremen Situationen mit ihren männlichen Mitstreitern nicht einfach nur mithalten können. Sie haben das Potenzial die Männer zu übertreffen.

„Ich nehme seit 20 Jahren an extremen Rennen dieser Art teil. Und generell sind Frauen unter diesen heftigen Bedingungen die besseren Kämpfer. Sie sind nicht nur die besseren Teamplayer, sie passen auch besser auf sich selbst auf. Deshalb haben Frauen auch den entscheidenden Vorsprung bei der mentalen Stärke, die für Unternehmungen dieser Art nötig ist. Das alles sind entscheidende Eigenschaften, um den Bedingungen in der Antarktis erfolgreich gegenüberzutreten.“

Dennoch gab es erst 1989 eine Frauenexpedition über Land zum Südpol – obwohl die erste Frau schon 1935 das Festland der Antarktis betreten hatte.

 

Race to the Southpole 2010

Beim Race to the Southpole 2010 traten ein deutsches Prominententeam unter der Leitung des Moderators Marcus Lanz, gegen ein österreichisches Team unter der Führung des legendären Skifahrers Herman Maier gegeneinander an. Das Rennen wurde von Loop Film für ZDF und ORF aufgenommen.

Dafür wurden jeweils in Österreich und Deutschland in einem landesweiten Wettstreit zwei weitere Personen, die sich beworben hatten, für jedes der beiden Teams erkoren.

Rennstrecke: 320km

Training: 5. - 12. November 2010

Rennen: 12. Dezember 2010 – 10. Januar 2011

                             

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